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| Daniela beginnt ihren wilden Ritt auf ihrem Sohn Dann schwingt sie sich rittlings über ihn und platziert seinen Schwanz direkt vor ihrer Möse Er würde es später entsorgen Daniela ist jetzt nicht mehr zu halten Immer schneller bewegt Daniela ihren Unterkörper entlang der noch steifen Stange ihres Sohnes, sie fickt ihn, sie reitet ihn, sie lässt ihr Becken kreisen und rubbelt wie eine Wilde an ihrer Klit Deutlich schmeckt sie den herben Saft ihres Sohnes heraus Klaus weicht einen Schritt nach dem anderen zurück, während seine nackte Mutter nach vorne stürmt Sie lässt sich nach unten sinken und mit einem Rutsch hat sie seinen pulsierenden Stab bis zum Anschlag in ihrer Möse versenkt « versucht es Klaus erneut « antwortet ihr Sohn ebenso leise Aber Daniela ist nicht mehr zu bremsen Plötzlich bäumt sich Daniela auf, verlangsamt ihre Fickbewegungen und genießt den sie überflutenden Orgasmus Wellen der Lust und der Wonne rasen durch seinen Körper, er zittert am ganzen Leib, er bäumt sich unter ihr auf, greift instinktiv nach ihren wippenden Titten, massiert und knetet sie, lässt sie wieder los, während Salve auf Salve aus seinem zuckenden Schwanz schießt »Was ist?« »Klaus, das war riesig « versucht er zu insistieren, steigt aber brav aus seiner Hose Mit einem Lächeln um die Lippen schlafen beide ein « antwortet Daniela, gleitet von seinem Körper herunter und legt sich neben ihren Sohn »Aber Mama »Nein, Mama! Wir können doch nicht Sie wird regelrecht durchgeschüttelt, so intensiv ist ihr Höhepunkt Sein Schwanz ragt steil nach oben « Sie hebt ihren Kopf leicht an, sucht seine Lippen und gibt ihm alles andere als einen mütterlichen Kuss Daniela reitet immer wilder auf ihrem Sohn, und plötzlich zuckt ein Lächeln über ihr Gesicht als sie fühlt, dass Klaus Schwanz anfängt zu spucken Sie lässt ihr Becken kreisen, reibt sich an seiner Bauchdecke, lässt seinen Schwanz fast ganz herausrutschen, um ihn dann wieder ganz in ihre Grotte reinzutreiben Klaus starrt seine Mutter mit großen Augen an Klaus greift nach der Nachttischlampe, schaltet sie aus und kuschelt sich an seine Mutter Deshalb beschließt er, ihrem Befehl nachzukommen, auch wenn er es nicht versteht Sie streckt ihren Arm aus, drückt ihre Hand gegen seine Brust und drängt ihn immer weiter zurück Bis dahin bist du meine Freundin Er sieht ihr lustverzerrtes Gesicht, das Lächeln um ihre Mundwinkel und ihren zuckenden Leib Bald stößt er mit seinen Kniekehlen im Rückwärtslaufen gegen die Kante des Ehebetts, knickt ein und landet auf dem Bett »Klaus?« flüstert sie Mit immer größer werdender Geschwindigkeit rutscht sie auf seinem Liebesstängel auf und ab, spannt ihre Scheidenmuskulatur an und versucht ihn auszuquetschen Selten hat Klaus seine Mutter so aufgeregt gesehen und angeschrien hat sie ihn auch nur äußerst selten Daniela braucht eine ganze Weile bis sie sich wieder beruhigt hat »Was ist?« »Kann ich heute bei dir schlafen?« »Aber natürlich, mein Schatz »Warum nicht?« murmelt sie Sie unterbricht kurz ihre Fickbewegungen und beobachtet ihren Sohn, der von einen Orgasmus überrollt wird wie er ihn noch nie erfahren hat »Ich bin nackt, dann kannst du auch nackt sein Langsam öffnet er die Knöpfe seiner Pyjamajacke Sein steifer Schwanz pendelt von links nach rechts und sie bildet sich ein, er wippt auch ein wenig in ihre Richtung Schließlich bricht sie über ihrem Sohn zusammen Ich liebe dich, mein Schatz Er kann nicht glauben, dass sie ihn gerade ganz bewusst gefickt hat, dass sie sich einen Dreck um den Inzest gekümmert hat Kleine Blitze durchzucken sie und über ihren Körper läuft eine Gänsehaut »Mama?« murmelt Klaus « »Na, endlich hast du es kapiert!« antwortet Daniela liebevoll Klaus streift sich das Kondom ab, wickelt es in ein auf dem Nachttisch liegendes Papiertaschentuch ein und legt es zur Seite Es war wunderschön Nach einer schier endlos langen Zeit hat sie sich wieder im Griff »Gleiches Recht für alle « murmelt Daniela »Mama, du hast recht Nicht nur jetzt, sondern auch schon bei Silke und Horst »Einmal Inzest, immer Inzest! Und wenn schon Inzest, dann richtig Der schlaffe Schwanz ihres Sohnes ist längst aus ihr herausgerutscht, sie hat es gar nicht bemerkt »Ja « sagt sie vor sich hin »Und nicht nur heute!« fügt sie hinzu Schnell taucht Daniela ihren Zeigefinger in die Mischung, führt ihn an ihre Lippen und kostet die Mischung Klaus sieht nur noch ihr lustverzerrtes Gesicht, ihre wippenden 86B-Brüste, die blonden Härchen auf ihrem Venushügel und die schmatzende Fotze, die seinen Schwanz eisern umklammert hat Weißt du, ich hatte seit meiner Scheidung keinen Mann mehr und ich habe heute gemerkt, dass ich ohne Sex nicht leben kann »Papperlapapp!« antwortet sie und macht unverdrossen weiter »Was ist, mein Pirat?« antwortet sie Sie keucht und ächzt auf seinem Körper, Schweiß rinnt ihr am Hals herab, läuft über ihre schaukelnden Titten, tropft nach unten und sammelt sich in ihren blonden Schamhaaren Und ich verspreche dir, dass wir das fortsetzen so lange bis ich eine eigene Freundin habe »Aber Mama « versucht er sie abzuwehren « Sie macht zwei Schritte auf ihn zu, reißt ihm die Pyjamajacke samt den noch geschlossenen Knöpfen ab, fasst an den Gummibund seiner Pyjamahose und zerrt sie in einem Schwung nach unten bis zu seinen Knöcheln Ihre Möse ist von den Anstrengungen des Abends und jetzt auch der Nacht gezeichnet »Du Mama?« fragt Klaus leise Dann kuschelt sie sich an ihren Sohn, legt ihren Arm um seinen Hals und schließt vor sich hin schnurrend ihre Augen Blutrot und geschwollen scheint sie ihn anzustarren Nachdem Klaus sich wieder beruhigt hat, nimmt sie ihre Reitbewegungen wieder auf Er fühlt wie ihr Scheidenkanal an seinem Schwanz reibt, wie sein Schwanz immer stärker pulsiert und wie ihr Kitzler über seine Bauchdecke schrammt Sie muss sich jetzt beeilen, wenn sie auch noch ihren Höhepunkt haben will bevor Klaus Schwanz erschlafft und aus ihr herausrutscht Seine Explosionen hören überhaupt nicht mehr auf, und das erste Sperma quillt schon wieder zwischen seinem Schwanz und ihren Scheidenwänden hervor, tropft als weiße, schleimige, von ihren Mösensäften durchsetzte Flüssigkeit auf seinen Bauch und von dort links und rechts nach unten in Richtung Bettlaken Sie ruht auf seinem Oberkörper, die Beine rittlings über ihm gespreizt und versucht wieder zu Atem zu kommen Sie greift in ihren Nachttisch, kramt ein Päckchen mit Kondomen heraus, öffnet es und stülpt es dem verblüfften Sohn über seinen Schwanz Klaus spürt, dass sie extrem nass ist, sie muss also offenbar sehr erregt sein Wenn es dir recht ist, werden wir das häufiger machen Ich brauch das jetzt öfter Ihr Körper zuckt und zittert, ihre Möse krampft sich verzweifelt um seinen Schwanz und vor ihren Augen wird es schwarz |
| ©2008
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